• Home
  • Registrierung
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nimmt den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst. Wir möchten, dass Sie wissen, wann wir welche Daten erheben und wie wir sie verwenden. Wir haben technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass die Vorschriften über den Datenschutz sowohl von uns als auch von externen Dienstleistern beachtet werden. Nähere Informationen finden Sie unter "Datenschutz".

Registrierung

Bearbeiter/in

Das Passwort muss folgende Eigenschaften beinhalten:

  • Passwort muss mindestens 1 Sonderzeichen enthalten.
  • Passwort muss mindestens 1 Großbuchstaben enthalten.
  • Passwort muss mindestens 1 Zahl(en) enthalten.
  • Passwort muss mindestens 8 Zeichen enthalten.
* Mit Sternchen gekennzeichnete Felder müssen angegeben werden.

Wichtiger Hinweis zur Nutzung des Monitors Entgelttransparenz:

Sie können den Monitor in unterschiedlicher Weise nutzen – ohne oder mit Eingabe personenbezogener (Beschäftigten-)Daten. Die verschiedenen Angebote des Monitors verfügen nicht über programmgesteuerte Mechaniken, die das Hochladen oder die manuelle Eingabe personenbezogener Daten verhindern. Sie sind daher als Nutzer bzw. Nutzerin zu besonderer Sorgfalt verpflichtet, insbesondere bei der Eingabe von Beschäftigtendaten, die datenschutzrechtlichen Anforderungen zu berücksichtigen. Datenschutzverstöße können mit einem Bußgeld belegt sowie mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

Bitte wählen Sie, wie Sie den Monitor Entgelttransparenz nutzen möchten:

Mehr Informationen...

An folgenden Stellen des Monitors Entgelttransparenz können Sie personenbezogene Daten eingeben:

1.Bestandsaufnahme

Im Bearbeitungsschritt 3 der Bestandsaufnahme wird abgebildet, ob sich die durchschnittlichen Gehälter der in Ihrem Betrieb/Unternehmen beschäftigten Frauen und Männer auf einzelnen Funktionen unterscheiden. Diese Gehaltsangaben werden aus Gründen des Beschäftigtendatenschutzes nicht als Medianentgelt im Ergebnisbericht angegeben, wenn es für ein Geschlecht weniger als 6 Stelleninhaber/innen gibt. Diese Einschränkung korrespondiert mit der gesetzlichen Regelung zum individuellen Auskunftsanspruch nach dem Entgelttransparenzgesetz. Die Angabe zur Höhe des Vergleichsentgelts erfolgt danach nicht, wenn die erfragte Vergleichstätigkeit von weniger als 6 Beschäftigten des jeweils anderen Geschlechts als die anfragende Person ausgeübt wird (§ 12 Abs. 3 EntgTranspG). Wenn Sie Gehälter auch bei weniger als 6 Stelleninhaber/inne/n im Rahmen der Bestandsaufnahme eingeben oder dabei Namen der Stelleninhaber/innen anstelle der Funktion angeben, kann im Einzelfall ein Rückschluss auf die Identität von Personen möglich sein.

2. Tätigkeitenvergleich

Im Rahmen des Tätigkeitenvergleichs werden unterschiedliche Funktionen/Tätigkeiten auf Grundlage des Bewertungsverfahrens des Monitors vergleichbar gemacht. Damit kann vor allem überprüft werden, ob dem Grundsatz des gleichen Entgelts auch für gleichwertige Tätigkeiten entsprochen wird. Im Tätigkeitenvergleich wird auf die Daten zurückgegriffen, die Sie in der Bestandsaufnahme eingegeben haben. Dadurch kann auch hier ein Rückschluss auf die Identität von Personen möglich sein.

3. Verdienststrukturanalyse

Im Rahmen der Verdienststrukturanalyse werden Beschäftigtendaten über eine Excel-Liste in den Monitor hochgeladen, wodurch direkt einzelne Personen identifizierbar sein könnten. Funktionen oder Namen werden nicht verarbeitet, aber es wird eine beliebige Ordnungszahl gefordert. Sollten Sie hier Personalnummern verwenden, könnten die Daten einzelnen Personen zugeordnet werden.

Zudem werden für alle Funktionen u.a. das Anforderungsniveau und die Leitungsspanne in Form von je 6 Stufen angegeben. Damit wäre eine Identifikation herausgehobener Beschäftigter möglich. Für die Verdienststrukturanalyse können Mitarbeitende, die durch eine Sonderstellung identifizierbar wären, aus der Untersuchung herausgelassen werden.

Unternehmen

Ergebnisbericht anfordern